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Besucher der spektakulären "Höllenschlucht" Barranco del Infierno im Süden Teneriffas können nur unter bestimmten Bedingungen Eintritt in das Naturschutzgebiet bekommen: Dazu gehört die Begleitung eines Wanderführers, das Tragen von geeignetem Schuhwerk und die Zahlung einer Eintrittsgebühr. Diese Richtlinien wurden jetzt von Wladimiro Brito, Umweltbeauftragter von Teneriffa, und der Gemeindeverwaltung Adeje vereinbart.Die Maßnahmen dienen dem Schutz des Naturgebietes, das inselweit in Sachen Besucherzahlen an zweiter Stelle steht. Langfristig sollen die Besucherzahlen von derzeit durchschnittlich 300 Personen pro Tag auf etwa 170 gesenkt werden, damit das Gebiet keinen Schaden nimmt. „Ein Pilotprojekt für Teneriffa und die anderen Inseln“, meinte der Umweltpolitiker. Denn außer auf Lanzarote ist der Besuch von Naturgebieten bislang weder reguliert noch werden Eintrittsgebühren erhoben. Naturliebhaber sollten verstehen, so Brito weiter, dass, „auch wenn wir ungern den Zutritt verbieten oder kontrollieren wollen, die vereinbarten Maßnahmen angesichts der unhaltbaren Lage unumgänglich geworden“ sind. Über die genaue Höhe der Eintrittsgebühr wollte sich Brito bislang noch nicht äußern. Welchem Zweck das dadurch erzielte Geld dienen soll, steht hingegen schon lange fest. Es soll ausschließlich dem Schutz und der Instandhaltung des Barranco del Infierno-Gebietes zugute kommen. Schulklassen, Wissenschaftler und bestimmte organisierte Gruppen haben auch in Zukunft freien Eintritt, versicherte Brito.
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Dunaflor |
z.B. 1 Woche BU/UE |
ab 279 € |
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Royal Suite Club |
z.B. 1 Woche FZ/AI |
ab 379 € |
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Iberostar Palace |
z.B. 1 Woche EZ/HP |
ab 617 € |
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